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Salon à rebours

politischer Diskurs gegen den Strom

Am 13. November 2019 um 19:00 Uhr haben wir Andre Anselmi von der Verbrauchergemeinschaft (VG) Dresden ins Cafe A Rebours eingeladen. Die VG betreibt mittlerweile 5 Supermärkte, die v.a. regionale Produkte vertreiben und in Mitgliederläden organisiert ist. D.h. der Betrieb der Läden wird durch Mitgliedsbeiträge ermöglicht, die Produkte werden zum Einkaufspreis an die Mitglieder abgegeben, auch Nicht-Mitglieder können dort einkaufen.

Wir finden, dass die VG eine beispielhafte wirtschaftliche Alternative ist, sie hat mittlerweile mehr als 10.000 Mitglieder...
Wer spezielle Fragen,  Anmerkungen oder Wünsche hat, kann sie gern schon schicken. Siehe auch https://www.vg-dresden.de/

Am 23. September 2019 um 19:00 Uhr fandet im Salon des Segelschiffs Artemis im Rostocker Stadthafen die eine unserer Veranstaltung statt:

"Ich und der Klimawandel - Zukunftsangst und Mut zur Veränderung"


Die Klimaschutzleitstelle hatte uns gefragt, ob wir einen Salon im Rahmen der „KlimaWoche - Klimaschutz an Bord“ veranstalten möchten. Wir halten das für eine gute Idee und laden deshalb ausnahmsweise in den Salon des Segelschiffes „Artemis“ im Stadthafen ein.


An dem Abend wollten wir vor allem Raum geben, persönliche Gedanken, Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf die Bedrohung unserer Mitwelt zu thematisieren. Auf dieser Basis können später mögliche gemeinsame konkrete Alternativen und Auswege beispielsweise aus der vermeintlichen Hilflosigkeit entwickelt werden.

Am 20. Februar 2019 um 19:00 Uhr fand im Café à rebours unsere erste Veranstaltung statt:

Unser Gast war Dörte Wollenberg, eine von zwei Vorstandsmitgliedern der Genossenschaft ELG Mecklenburgische Schweiz e.G. Wir haben sie vor allem wegen der dort praktizierten Entwicklung und Wiederherstellung ressourcenschonender regionaler Stoffkreisläufe und der demokratischen Unternehmensform eingeladen. 

Die Genossenschaft steht für eine Regionalvermarktungsinitiative, die Erzeuger, Verarbeiter und Vermarkter der Region miteinander vernetzt. Ziel der Initiative ist es, den Regionalhandel in der Region der Mecklenburgischen Schweiz zu etablieren und damit Vorteile für alle Wirtschaftsbeteiligten zu erwirken. Nicht zuletzt ist auch ein Ziel, den dort lebenden Menschen zu ermöglichen, Produkte aus ihrer Heimatregion zu erwerben.

Konkret betreibt die Genossenschaft unter anderem eine Handelsplattform, auf der Angebot und Nachfrage von Regionalprodukten zusammengeführt werden. Der Marktplatz richtet sich an Unternehmer der Region (derzeit etwa 100 Firmen, sowohl Anbieter wie Nachfrager).